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Samstag, 21. Juli 2007

Gründungsgutachten der LBBW

Dieses kam in unserem Fall leider etwas zu spät. Wir hatten schon ein Gutachten bei der Fa. Clayton in Auftrag gegeben und haben demnach unsere Gründungsplatte verändert.

Nun in diesem Gutachten der LBBW (vormals LEG) wird einem beim Bau eines Hauses mit Bodenplatte angeraten, das Haus auf 9 Grossbohrpfählen zu gründen, d= max 60 cm. Die Bohrpfähle sollen an neuralgischen Punkten angeordnet werden. Wobei die Pfahllängen ca. 6m sein sollen. Diese Variante würde erheblich mehr kosten (ca. €8.000) wie die elastische Bodenplatte und ist zum Glück auf unserem Grundstück nicht notwendig. Nochmals dank an den schnellen Rückruf der Fa. Clayton und die beruhigenden Worte. :) Oh, und habe ich schon erwähnt wann dieses ominöse Schreiben der LBBW kam ...., als gerade der letzte Zement gegossen wurde. Perfect timing!

Donnerstag, 19. Juli 2007

Dyn. Lastplattenversuch

Gestern um 17:30 Uhr hat sich der Geologe mit Andreas am Grundstück getroffen und den Lastplattenversuch durchgeführt. Laut Gutachten ist als Mindestanforderung an beiden Stellen ein dynamischer Verformungsmodul EVD >30MN/m² (Gründung auf 60 cm Geländeauffüllung) nachzuweisen. Wir hatten Werte von 42MN/m² und 48MN/m², was wirklich gut ist. Somit konnten wir wie geplant heute mit der Bodenplatte anfangen. Andreas war den ganzen Tag auf der Baustelle und hat viele Bilder gemacht, die ich später einstellen werde. Heute Abend wird die Frostschürze gegossen und morgen dann die Bodenplatte.

Samstag, 14. Juli 2007

Baugrunduntersuchung

Mittwoch Abend um 21:00 Uhr kam die Analyse der Kernbohrungen per E-Mail. Sie war sehr aufschlussreich und hat unter anderem eine Änderung unserer Gründungsplatte zur Folge. Aufgrund der Bodenbeschaffenheit (mehr dazu später) müssen wir nun eine elastisch gebettete Bodenplatte mit einer Höhe von 20cm haben, welche mit erheblichen Mehrkosten verbunden ist. Auch der Erdbauer muss das Gelände anders wie geplant aufschütten, anderes Filtervlies, Kies usw., was auch wieder mit Mehrkosten verbunden ist. Leider konnte Andreas dem Erdbauer erst Donnerstagmittag die Analyse übergeben und er konnte somit erst am Freitag versuchen die benötigten Änderungen zu beschaffen. All das führte zu einer Änderung des Bodenplattentermins auf Donnerstag, den 18. Juli 2007. Der dyn. Lastplattentest (auch ein Teil der Analyse) muss vor dem auftragen der Kapillarschicht erfolgen. Somit wurde auch er von Dienstag auf Mittwochnachmittag verlegt. Das erstellen des Schnurgerüsts erfolgt durch Herrn Allmann (Fa. Keller und Massivbau Waldmohr) und dem Vermesser am Donnerstagmorgen.